PicoSol II – Rumpfvorderteil. Hier mit 4-zelligem Pufferakku (Sanyo 120mAh) und steckbarem Fahrwerk.

 

Leitwerksträger – Detailansicht

 

Leitwerksträger mit aufgesteckten Flächen.

 

Flügelparade. PicoSol II ist nicht nur ein Solarflugmodell, sondern durch die leicht wechselbaren Flächen ein geradezu idealer Versuchsträger für eigene Experimente.

 

So ist PicoSol II ein ausgezeichneter Slowflyer. Im Hallenslalom ist er ein ernstzunehmender Konkurrent. Hier ist eine Flügelversion mit eingelassenen 1mm-Sperrholz-Stützrippen zu sehen und TNT-Ohren, die die Gleitzahl gegenüber dem Originalfügel von gut 10 auf 12 verbessern durch den geringeren induzierten Widerstand (Wölbung des Ohres außen etwa 3,5% und etwa 3° negative Schränkung).

 

Das SolarMeter zeigt 72,9% Einstrahlung. Die maximale Einstrahlung in unseren Breiten liegt bei etwa 100%, unter günstigen Bedingungen kann man auch einmal mehr messen.

 

PicoSol II im Dreierpack. Wer genau hinsieht, erkennt die Modifikationen.

 

PicoSol II auf Formentera. Der Flügel ist teilbar. Der Koffer war Teil des Handgepäcks im Flugzeug. Nicht nur PicoSol II hatte darin Platz, sondern auch Sender, SolarMeter, SolarLader für den Senderakku und das benötigte Werkzeug sowie Reparaturmaterial. Trotz des stetigen Windes am Strand konnte fast an jedem Tag geflogen werden!

 

PicoSol II in rasantem Steigflug. Das Bild ist nicht getürkt, der Steigflug beträgt mehr als 1m/s! Hier fliegt übrigens die Original-Bauplanversion.

 

PicoSol II im Landeanflug. Nicht gerade viel Sonne!

 

Die Originalversion vor den Bergen des Rheingau.

 

PicoSol II lichtdurchflutet.

 

Irisierende Solarzellen.

 

PicoSol II solarisiert.

 

PicoSol II vor Wolken.

 

Impressionen vom Solarflugtreffen in Nördlingen am 16.6.-17.6.2001 (PicoSol II war auch dabei, die Bilder sind noch nicht entwickelt)

GoldCap 2 am Boden (Nachbau einer Konstruktion von Helmut Bruß mit Kondensatoren als Pufferspeicher)

 

Die erfolgreichen Erbauer von GoldCap 2

 

Helmut Bruß berichtet über seine Erfahrungen mit Puffer-Kondensatoren. Mit Bestürzung mussten wir erfahren, dass Helmut Bruß nach kurzer schwerer Krankheit am 29.07.01 von uns gegangen ist

 

Franz Weißgerber hält ein Solarzellen-Lötseminar.

 

Forschungsstudie eines Solarflugzeuges mit schwenkbaren Solarpanels. 5,2 m Spannweite, 9 kg Gewicht. Fliegt nicht rein solar.

 

Dietrich Papendorf aus Kleefeld bei Schwerin hat Little Star von X-Model mit goldcap-gepuffertem Solarantrieb ausgerüstet. Hier wegen technischer Probleme noch nicht flugfähig, am 3.7.2001 gelang ihm jedoch bei einer Einstrahlung von 550 W/m² der Erstflug. Wir gratulieren!

 

Bernd Bossmann mit seinem 7 Jahre alten Solar-Nurflügler. Angeblicher Name: 129 Tresobnuffel. (Bernd ist Saarländer. Ich habe zwar drei Jahre in Saarbrücken gelebt, aber was 129 Tresobnuffel bedeuten soll, ist mir schleierhaft.)

 

Franz Weißgerber, der Testpilot, nach erfolgreichem Erstflug von GoldCap 2 zwischen den stolzen Erbauern. Wie man sieht, war das Wetter zwar für Solarflieger nicht ideal (wenig Sonne, dafür viel Wind, Regen und Kälte), aber Spaß hat es trotzdem gemacht. In zwei Jahren soll das nächste Solarflugtreffen sein, vielleicht bist du / sind Sie dann auch dabei.